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Veröffentlichungen



Hausarbeit_2013Zeitschrift tiergestützte Therapie, Pädagogik, Fördermaßnahmen

Fachartikel, Ausgabe 1/2015, Institut für soziales Lernen mit Tieren
Artikel lesen (pdf, 2.1mb)










Hausarbeit_2013Sprachrohr Hund
(Therapie)Hunde und Heimkinder – Einfluss des Tierkontaktes auf kommunikative Ressourcen
am Beispiel von Kindern des Sozialunternehmens Heidlmair

Autorin: Mag. Brigitte Girard
Erscheinungsjahr: 2013
Hausarbeit zur Erlangung der Qualifikation „Akademisch geprüfte Fachkraft für tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen“ der Veterinärmedizinischen Universität Wien, 98 Seiten (pdf, 3MB)

Inhalt:
Die Arbeit mit Therapiehunden bietet ein äußerst viel versprechendes Programm für Heimkinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Ziel des Trainings ist der schrittweise Aufbau sozial kompetenter Verhaltensweisen, sowohl auf Motivations- als auch auf Handlungsebene. Mit Hilfe zielgerichteter Aktivitäten mit dem Therapiehund kann das Heimkind leichter seine Reaktionsbereitschaft erhöhen, bei den Aktivitäten gibt es keinen Gewinner oder Verlierer, es geht um gemeinsame Erlebnisse und positive Entwicklungseffekte über die Tierbeziehung. Der Hund motiviert das Kind aus eigenem Antrieb zu handeln, wodurch neue Lernfortschritte ermöglicht werden.
Die vorliegende Untersuchung* an drei Kindern mit Entwicklungsschwierigkeiten zeigt, dass trotz aller positiven Impulse des Tierkontakts immer der Blick auf das Kind UND sein aktuelles Umfeld gerichtet sein sollte. Die Kinder können neue Wege nur von dort beginnen, wo sie gerade sind. Was sind die Ressourcen, auf die es zurückgreifen kann? Wie schaut das Umfeld aus? Hat es Kontakt zu den Eltern, wie wird dieser gestaltet? Abhängig von den sonstiges Ressourcen kann man aus der Untersuchung ersehen, dass der tierische Partner die Kommunikationsbereitschaft von Kindern verbessern und damit die Therapiefähigkeit entscheidend erhöhen kann, denn dem Hund wird vorbehaltlos vertraut. Durch die vielen kleinen zuverlässigen Kontaktaufnahmen und Kontaktantworten entsteht Bindung.
Die Idee für die Hausarbeit ergab sich bei mir vor allem aus dem Gesichtspunkt des Hundes, der niemals an unseren Defiziten orientiert ist sondern an unseren Ressourcen, an allem was schon da ist und daraus Wunderbares entstehen kann.

*Die teilnehmende Beobachtung erstreckt sich über einen kurzen Untersuchungszeitraum von drei Monaten, die Stichprobe von drei Kindern ist klein und die Einschätzung der Parameter ist subjektiv. Daher ist die Auswertung rein deskriptiver Natur. Aufgrund der geringen Aussagekraft nehme ich Abstand von quantitativ statistischen Veränderungsmessungen.


 2013_01-planB-Zeitung_

Plan B, Zeitschrift für Pflege, Krisenbetreuung und Adoption

Autorin: Mag. Brigitte Girard
Erscheinungsjahr: 2013
Fachartikel

Artikel lesen (Seite 20+21)

2013_01-planB-Zeitung_20-21


Pflege und AdoptionTiergestützte Therapie im Mogli

Trainieren von Fertigkeiten und Achtsamkeit
Fachbeitrag in Zeitschrift "Pflege und Adoption", Ausgabe 2/2010
(pdf, 1.8mb)

Fachbeitrag in Zeitschrift "Pflege und Adoption", Ausgabe 1/2010
(pdf, 440kb)



 


HandbuchTiergestützte Intervention in der Praxis

Autorin: Mag. Brigitte Girard
Erscheinungsjahr: 2009 (Abschlussarbeit Gesundheitstrainer Vitalakademie Linz)

Handbuch im A5 Format, 91 Seiten

Inhalt:

Dass Tiere positiv auf den Menschen einwirken, ist lange bekannt. Deshalb werden sie bereits vermehrt in pädagogischen, psychologischen und medizinisch-therapeutischen Bereichen unterstützend eingesetzt.

Dieses Buch liefert einen Überblick über die notwendigen theoretischen Grundlagen betreffend begrifflicher Klärungen, Einwirkungsbereiche und Rahmenbedingungen. Als leidenschaftliche Therapiehundeführerin geht die Autorin vor allem auf die Vorteile des Einsatzes von Therapiehunden ein.



 

 

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